Hautschäden durch Solarien
Hautschäden durch Solarien
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Hautschäden durch Solarien

Die künstliche Solarium Bräune steht in Deutschland nach wie vor hoch im Kurs. Viele fragen sich aber, welche bleibenden Hautschäden durch Solarien tatsächlich entstehen können.

Zunächst sollte man wissen, dass die Solarium Bräune so gut wie gar nicht vor Sonnebrand durch echte Sonnenstrahlen schützt. Wer es übertreibt, kann sich sogar auf dem Solarium verbrennen, dies gilt vor allem bei Benutzung von sogenannten Power Solarien, die besonders starke Röhren haben. Auch bei der Bräunungsdauer darf natürlich nicht übertrieben werden, lieber kürzere Zeiten wählen. Eine rot-gebräunte Haut kann nicht gesund sein und muss sowohl auf Solarien als auch in der echten Sonnen unbedingt vermieden werden. Mittlerweile hat sich doch so ziemlich bei jedem rumgesprochen, dass Sonnenbrände bleibende Schäden hinterlassen können. Und wie übermäßige Sonnebäder sich dauerhaft auf die Hautalterung auswirken, kann man allein schon bei prominenten Personen im Fernsehen sehen.

Fast  97 % der Solariengänger sind sich bewusst darüber, dass das Hautkrebsrisiko durch häufige Sonnenbäder steigt. Darauf weist die Deutsche Krebshilfe und die ADP (Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention) aus Hamburg hin. Ebenso, dass die Haut schneller altere. Ständig gebräunte Haut wollen aber trotz der Nebenwirkungen viele nicht missen.

Wer auf keinen Fall auf Solarien Besuche verzichten möchte, sollte folgende Tipps unbedingt beherzigen: Maximal 50 Sonnenbäder (Sonne + Solarium zusammen) im Jahr, keine Kosmetik oder Parfümprodukte vorher auftragen, möglichst kurze Bräunungszeiten. Ganz wichtig ist auch der Augenschutz. Jeder professionelle Sonnenbankbetreiber wird spezielle UV Schutzbrillen zur Verfügung stellen. Oder man benutzt alternativ eine hochwertige Sonnenbrille. Seriöse Solarienbetriebe werden die Nutzer auch bezüglich der Besonnungszeiten und Geräte uneigennützig beraten.